{"id":49,"date":"2016-01-31T14:31:39","date_gmt":"2016-01-31T13:31:39","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.anep-economics.org\/?page_id=49"},"modified":"2022-01-04T10:18:36","modified_gmt":"2022-01-04T09:18:36","slug":"wer-wir-sind-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/?page_id=49&lang=de","title":{"rendered":"Wer wir sind"},"content":{"rendered":"<p>Die Akademie f\u00fcr Neue Europ\u00e4ische Politische \u00d6konomie ist ein eingetragener Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, zu einer Erneuerung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften beizutragen, mit deren Leistungen wir als B\u00fcrger in verschiedener Hinsicht unzufrieden sind.\u00a0\u00a0 Nach der globalen Finanzkrise von 2008 wurde nach der Weltwirtschaftskrise von 1929ff zum zweiten Mal offenbar, da\u00df die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften keine ausreichend scharfen begrifflichen Werkzeuge bereitstellen, mit denen die gegenw\u00e4rtige Situation Europas und der westlichen Zivilisation insgesamt in ihren wichtigsten Grundz\u00fcgen zureichend analysierbar w\u00e4ren. Wie schon in dern 30er Jahren ist die Krise der Demokratie und das Entstehen neuer populistischer Parteien Ausdruck dieser analytischen Ratlosigkeit.<\/p>\n<p>Nach der Finanzkrise von 2008 haben daher heterodoxe Wirtschaftstheorien wieder mehr Aufmerksamkeit erhalten, erkennbar auch an der Gr\u00fcndung von Institutionen wie INET oder der Internationalen Initiative f\u00fcr Pluralismus in den Wirtschaftswissenschaften. Wir haben ANEP Economics 2016 als besorgte B\u00fcrger gegr\u00fcndet, um zum \u00f6ffentlichen Prozess der Suche nach und der Entwicklung von besseren analytischen Werkzeugen beizutragen.<\/p>\n<p>Unser wichtigstes Ziel bestand dabei bisher zun\u00e4chst im Selbststudium grundlegender, die westliche Zivilisation definierende Institutionen und Praktiken, transdisziplin\u00e4rem Modellbau und in der Kommunikation der Ergebnisse dieses Prozesses in den wissenschaftlichen Diskurs \u00fcber Konferenzen, die die Suche nach einem neuen sozialwissenschaftlichen Paradigma zum Thema hatten (siehe unsere Konferenzbeitr\u00e4ge hier).<\/p>\n<p>Eine der wichtigsten bisher erarbeiteten Grundeinsichten besteht darin, da\u00df wir \u2013 wenn wir die westliche Zivilisation (\u201eKapitalismus\u201c) von Grund auf verstehen wollen \u2013 ihre grundlegenden, historisch spezifischen Rechtsinstitutionen (Privatrecht, \u00d6ffentliches Recht, Verfassungsrecht) verstehen und diese \u00fcber einzel- und gesamtwirtschaftliche doppelte Buchhaltung mit einem makro\u00f6koomischen Kreislaufmodell einer geschlossenen Wirtschaft verbinden m\u00fcssen, in dem intentional handelnde Akteure beim Verfolgen ihrer privaten Ziele manchmal diesen direkt entgegengesetzte gesamtwirtschaftliche Ergebnisse erzielen (Mikro-Makro-Paradoxa) &#8211; f\u00fcr einen Kurz\u00fcberblick siehe hier: (<a href=\"https:\/\/blog.anep-economics.org\/?page_id=53&amp;lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">deutsch<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.anep-economics.org\/?page_id=4&amp;lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">englisch<\/a>).<\/p>\n<p>Wir kn\u00fcpfen dabei an \u00e4hnliche, schon bestehende Ans\u00e4tze an, Recht und \u00d6konomie systematisch zu verbinden: unter unseren Einfl\u00fcssen finden sich Sir Henry Dunning MacLeod ebenso wie der amerikanische Institutionalist John R. Commons, die deutsche sozialrechtliche Schule (Stammler, Diehl, Berolzheimer, Kaulla &#8230;), das neu entstehende Feld des Legal Institutionalism, die \u201eBalance Sheet Economics\u201c der japanischen \u00d6konomen Tsujimura &amp; Tsujimura, und vor allem die Arbeiten des deutschen \u00d6konomen Wolfgang St\u00fctzel. \u00a0Daneben kn\u00fcpfen wir vor allem an die postkeynesianische Tradition einer \u201emonetary theory of production\u201c an \u2013 u.a. an Modern Monetary Theory (Randall Wray), Eigentums\u00f6konomik (G. Heinsohn &amp; O. Steiger), Stock Flow Consistent Modelling (W. Godley &amp; M. Lavoie) und \u201eMoney View\u201c (Perry Mehrling).<\/p>\n<p>Wir haben auch vor, breiter in den \u00f6ffentlichen Diskurs einzugreifen, sobald wir uns dazu bereit f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Jeder, der daran interessiert ist, zu unserem Projekt beizutragen oder es passiv als Mitglied oder F\u00f6rdermitglied zu unterst\u00fctzen, ist als Vereinsmitglied willkommen: einfach eine Mail an carsten.boettcher[at]anep-economics[dot]org schicken, dann bekommt ihr einen Mitgliedsantrag zugeschickt.<\/p>\n<p><strong>Thomas Weiss <\/strong>studierte Mathematik und Physik an der Technischen Universtit\u00e4t M\u00fcnchen und promovierte 2016 \u00fcber interagierende stochastische Prozesse. Neben seiner wissenschaftlichen T\u00e4tigkeit begann er fr\u00fch aus pers\u00f6nlichem Interesse und politischer Besorgnis, sich in das breite und vielf\u00e4ltige Feld heterodoxer Makrokonomie zu vertiefen. Er konzentrierte sich vor allem auf monet\u00e4re \u00d6konomie, einschlie\u00dflich der Arbeiten von Hyman P. Minsky, Perry Mehrling, Wolfgang St\u00fctzel und anderen. Diese Privatstudien unternahm er im Rahmen des Netzwerks Plurale \u00d6konomik, der Young Scholar\u2019s Initiative des Institute for New Economic Thinking INET, und durch politische Arbeit bei der AG Geldordnung und Finanzpolitik der Piratenpartei, bis er 2016 Mitgr\u00fcnder von ANEP Economics wurde. Von 2016 bis 2017 arbeitete er als finanzmathematischer Berater in der Finanzindustrie in Frankfurt am Main. Thomas pr\u00e4sentierte im Herbst 2016 unsere explizit rechtsfundierte Version von Wolfgang St\u00fctzels Saldenmechanik beim Plenum \u201ePiecing together a New Paradigm\u201c der INET Young Scholar\u2019s Initiative an der Central European University in Budapest, Ungarn (hier das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=no6CTG0CXao&amp;list=PLyRk2yIHSNKl68kve8CufAgNc5cCOvKiy&amp;index=9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Video<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/fdyiknnr91k2ljk\/INET_YSI_Budapest_1016_ThomasWeiss.pdf?dl=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation<\/a> und das <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/8s9a0qnsnb7hhfj\/paper.pdf?dl=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paper<\/a> dazu), sowie im Herbst 2017 Teil 1 von Wolfgang St\u00fctzels Konjunkturtheorie auf dem WINIR Symposium \u201eInstitutions and Open Societies\u201c in Utrecht (Pr\u00e4sentation <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/q1tzj5prriaxcek\/WINIR_2017_Utrecht_Thomas.pdf?dl=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>), und bei unserem Einf\u00fchrungsseminar in unseren Ansatz einer Neue Europ\u00e4ische Politische \u00d6konomie an der BI Norwegian Business School (hier das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=X5tmtw8p5MA&amp;list=PLyRk2yIHSNKl68kve8CufAgNc5cCOvKiy&amp;index=3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Video<\/a> und die <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/nggbxxkamiaaw87\/Oslo%202017_%20Thomas.pdf?dl=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation<\/a> dazu).<\/p>\n<p>Thomas ist erreichbar unter Thomas.Weiss[at]anep-economics[dot]org.<\/p>\n<p><strong>Nicolas Hofer <\/strong>studierte Wirtschaftsinformatik mit einem Schwerpunkt auf Geld und Finanzen an der Universit\u00e4t Mannheim. Seine Diplomarbeit \u00fcber Kryptow\u00e4hrungen wurde 2014 von der Universit\u00e4t Mannheim ver\u00f6ffentlicht. Er arbeitete seither als Wirtschaftsberater im Unternehmensbereich (Sanonson, Wien) und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes Kepler Universit\u00e4t Linz. Sein heutiger Fokus liegt auf der Entwicklung einer \u201eNeuen Europ\u00e4ischen Politischen \u00d6konomie\u201c, da er \u00fcberzeugt davon ist, da\u00df ein neues Paradigma f\u00fcr monet\u00e4re Makro\u00f6konomie f\u00fcr eine zureichende Analyse der Situation der Eurozone, der EU und der Weltwirtschaft dringend gebraucht wird. Zusammen mit Wolfgang Theil pr\u00e4sentierte er einen Teil seiner Arbeit daran erstmals auf dem WINIR Symposium \u201eProperty Rights\u201c an der Universit\u00e4t Bristol, UK im April 2016 (siehe das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DCQ5LaferHY&amp;list=PLyRk2yIHSNKl68kve8CufAgNc5cCOvKiy&amp;index=7\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Video<\/a>, die Pr\u00e4sentation und das <a href=\"https:\/\/www.academia.edu\/27708303\/Why_Assets_Are_Not_Things_Why_Buying_Is_Not_Paying_and_Why_a_New_Macroeconomic_Paradigm_Needs_to_Add_Both\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paper<\/a> dazu). Weitere rechtsinstitutionalistische, rechtsvergleichende und rechtsethnologische Bausteine des staatstheoretischen Teils der Neuen Europ\u00e4ischen Politischen \u00d6konomie pr\u00e4sentierte er auf dem WINIR Symposium \u201eInstitutions and Open Societies\u201c unter dem Titel \u201cFreedom, the Law and the State: A Comparative and Historical Analysis of Three Core Institutions of Open Societies, with a Short View to the Future of European Integration\u201d (siehe die <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/y5bfwfp5pxd2oa3\/Hofer_WINIR_Utrecht%202017_%20Freedom%2C%20the%20Law%20and%20the%20State.pdf?dl=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation<\/a> und das <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/z6vvpbzxfem6re7\/WINIR2017_Nicolas-Hofer_949532_1504427057.pdf?dl=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Paper<\/a> dazu). Unseren Ansatz der Konzeptualisierung von betriebs- und volkswirtschaftlicher Buchhaltung, Geld- und Kredittheorie pr\u00e4sentierte Nicolas auf unserem Einf\u00fchrungsseminar in unseren Ansatz an der BI Norwegian Business School in Oslo (siehe die <a href=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/g9kuovpflwm5ets\/Oslo%202017_%20Nicolas.pdf?dl=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pr\u00e4sentation<\/a> und das <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=rUEn9D59zoo&amp;list=PLyRk2yIHSNKl68kve8CufAgNc5cCOvKiy&amp;index=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Video<\/a> dazu).<\/p>\n<p>Nicolas ist erreichbar unter Nicolas.Hofer[at]anep-economics[dot]org.<\/p>\n<p><strong>Matthias Garscha <\/strong>ist der Historiker in unserem Team. Er studierte Betriebswirtschaft in Worms und arbeitete selbst\u00e4ndig in der Telekommunikationsindustrie.\u00a0 Als ein langj\u00e4hriger, versierter und vielbelesener Amateurhistoriker bringt er sein breites, detailliertes Wissen zur Geschichte Europas und zur Globalgeschichte ein und liefert so wesentliche Impulse und Korrekturen f\u00fcr den historisch vergleichenden Aspekt des ANEP-Forschungsprogramms. Dies beinhaltet \u2013 im Hinblick auf ein besseres Verst\u00e4ndnis der Geschichte, des gegenw\u00e4rtigen Zustands und m\u00f6glicher Zuk\u00fcnfte der EU und der Eurozone &#8211; einen historisch vergleichenden Blick auf die Formierung von Staaten und von Bundesstaaten aus Staatenb\u00fcnden, die historischen Urspr\u00fcnge und Entwicklung des Staats- und Vertragsrechts, die historischen Urspr\u00fcnge und Entwicklung von Geld, Kredit und Banken, die Geschichte der klassischen griechisch-r\u00f6mischen Antike samt ihrer Tranformation zum mittelalterlichen Feudalismus, und die Geschichte Europas und der Welt im 19. und 20. Jahrhundert, mit einem speziellen Fokus auf den Aufstieg und Niedergang der USA als Hegemonialmacht und das internationale Finanzsystem. Vor der Gr\u00fcndung von ANEP Economics war Matthias Mitglied der AG Geldordnung und Finanzpolitik der Piratenpartei und f\u00fchrte dort eine Reihe von Interviews mit prominenten Experten f\u00fcrs Finanzsystem: siehe seine Interviews mit Richard Werner (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Gvbo7xJ-lvU&amp;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>), Michael Kumhof (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=h5hJ_9ctzuU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>), Prof. Joseph Huber (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PYJ063NL_VA\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>),\u00a0 Prof. Peter Bofinger und dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des ESM Klaus Regling (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VXM4be9rQnk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>) und Helge Peukert (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=AUldal5FH78\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>). Sein Interview mit Heiner Flassbeck kann <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=61ODqVeFYc0&amp;t=4s\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> angeh\u00f6rt werden.<\/p>\n<p>Matthias ist erreichtbar unter Matthias.Garscha[at]anep-economics[dot]org.<\/p>\n<p><strong>Andreas Tittert<\/strong> ist Konferenzdolmetscher und wohnt in M\u00fcnchen. Seine Adresse dient als Sitz der juristischen Person \u201eANEP Economics e.V.\u201c. Andreas studierte \u00dcbersetzung f\u00fcr Englisch, Franz\u00f6sisch und Deutsch am Sprachen- und Dolmetscherinstitut M\u00fcnchen und machte seinen Masters Degree an der University of Salford in England. Er arbeitete als freiberuflicher \u00dcbersetzer und Berater in der Sprachenindustrie und hat aufgrund dieser Erfahrung einen Blick auf die \u00d6konomie aus der Perspektive verschiedener Sprachen und Philosophien geworfen. Er bereichert unser Verst\u00e4ndnis von Wirtschaft und westlicher Zivilisation, indem er uns bei den linguistischen und semantischen Details unseres transdisziplin\u00e4ren und transkulturellen Forschungsprogramms unterst\u00fctzt und ber\u00e4t. Bevor er ANEP Economics mitbegr\u00fcndete, war Andreas einer der Koordinatoren der AG Geldordnung und und Finanzpolitik der Piratenpartei und hat dort verschiedene Interviews mit verschiedenen Experten zu Geld und Finanzen gef\u00fchrt, wie zum Beispiel Prof. Christian Felber (siehe hier).<\/p>\n<p>Andreas ist erreichbar unter Andreas.Tittert[at]anep-economics[dot]org.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Akademie f\u00fcr Neue Europ\u00e4ische Politische \u00d6konomie ist ein eingetragener Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, zu einer Erneuerung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften beizutragen, mit deren Leistungen wir als B\u00fcrger in verschiedener Hinsicht unzufrieden sind.\u00a0\u00a0 Nach der globalen Finanzkrise von 2008 wurde nach der Weltwirtschaftskrise von 1929ff zum zweiten Mal offenbar, da\u00df die Wirtschafts-&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/blog.anep-economics.org\/?page_id=49&#038;lang=de\"><span class=\"screen-reader-text\">Wer wir sind<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"class_list":["post-49","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/49","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=49"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/49\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2021,"href":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/49\/revisions\/2021"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.anep-economics.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=49"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}